Afrikanischer Frauen Haartransplantations-Fall

Dr. Feriduni transplantiert hier eine Frau afrikanischer Herkunft. Das spezielle an diesem Fall, dass wie hier schon berichtet, Afrikaner sehr krausige Haare haben und hier eine Haartransplantation schwieriger ist. Dr. Feriduni wendete hier die Folliclar Unit Transplantation an, oder anders ausgedrückt, die herkömmliche Streifen-Haartransplantation. Die afrikanische Patientin bekam in der Summe 1696 Follicular Units umverpflanzt:

1180 Transplantate/FU`s/Grafts – FUT Haartransplantation – Tonsurbehandlung

Eine klassische Tonsurbehandlung mittels der FUT Haartransplantation. Doktor Feriduni verteilt hier 1180 Transplantate/Grafts/FU`s um. Wichtig zu wissen, dass Tonsuren grundsätzlich sehr schwierig blickdicht zu bekommen sind. Vor allem, wegen dem Wirbel und sich wechselnden Haarwuschrichtungen wird man immer durch den Wirbel in die Kopfhaut einschauen können.

Follicular Unit Transplantation – afrikanischer Fall und Tricoverschluss (Tricophytic-Verschlusstechnik)

Afrikanische Patienten werden ungerne transplantiert, da sich die sehr lockigen bzw. krausigen Haare unter der Kopfhaut stark wölben und die Follicular Units schwerer zu separieren sind. Bei dieser FUT Haarverpflanzung durchgeführt durch Dr. Feriduni, wurde ebenso der Tricoverschluss (Tricophytic-Closure-Technik) angewandt. Dieser Patient aus Afrika erhielt insgesamt eine Anzahl von 1750 Follicular Units:

FUT bei einer Frau bzw. bei Frauen – Doktor Bijan Feriduni

Wenn eine Frau bzw. Frauen an Haarausfall leiden, so ist dies eine ganz spezielle Situation. Bei Frau und Frauen erwartet keiner sichtliche Lücken, lichte, oder wenig Haare. Frauen werden meist mit schönem Haupthaar erwartet und wer diesem Schönheitsideal nicht entspricht, der fällt auf. Daher ist gerade bei einer Frau schönes Haar wichtig. Bei Frauen gibt es meist 2 Szenarien. Entweder das Haupthaar lichtet sich etwas und meist über grössere Flächen verteilt, oder Frauen leiden oft von Geburt an hoher Stirn oder Geheimratsecken. Sozusagen „nur“ eine hohe Stirn und liegt kein androgentischer oder erblicher Haarausfall vor.

Untiges Beispiel entspricht genau dem letzt beschriebenen Fall. Werden solche Frauen transplantiert, ist es wichtig die Haare möglichst dicht zu setzen. Eine Frau hat von Natur aus recht dichtes Haar und sollte ein Haarchirurg versuchen gleich möglichst eine Dichte pro qcm zu setzen, die höchstwahrscheinlich gleich im ersten Anlauf ein zufriedenstellendes Resultat erreicht.

Das Video zeigt eine Frau bei der Dr. Feriduni eine höhere Dichte pro qcm verpflanzt hat. Graftanzahl insgesamt waren 2044 Grafts: